Tag 10 - Sonntag, 4.7.

Abschied... ;-(

Die Schöpfung – Tag Nr. 10

(Sonntag, 4.8.2002)

Und es ward Abend;
und es ward Morgen
- der letzte Tag begann.


- Ein Rückblick -

Bevor die Freizeit begonnen hatte, war sie auch schon wieder zu Ende. Und das, obwohl wir die 6-7 Schöpfungstage fröhlicherweise schon auf 10 Tage ausgedehnt hatten. Der Tag brach an, und beinahe mit den ersten Sonnenstrahlen tauchten auch die ersten Eltern der Teilnehmer auf.

Gottesdienst in drei Teilen
10.30 Uhr: Kinder und Eltern feierten gemeinsam Gottesdienst. In drei Teilen.

Teil 1 – Eine gute Nachricht
Begrüßung, Singen - oben auf dem Hartplatz. Dabei tauchte auch Prof. Erwin Schwebstoff, der Schriftsteller, nochmal auf und überbrachte eine gute Nachricht. Während des Lagers wollte er eigentlich ein Buch über den Anfang der Welt verfassen. Hat das aber – dank der Schwierigkeit dieser Materie – aufgegeben. Und nun die gute Nachricht: „Ich habe den Anfang gesucht und den Anfänger gefunden.“ Er sei, so Schwebstoff, auf dem Lager nicht nur irgendwelchen Theorien über den Anfang der Erde sondern Gott selber begegnet. Und das Beste: Dieser Gott habe bereits ein Buch über den Anfang der Welt in Auftrag gegeben, in dem die komplizierte Materie gut erklärt sei. Mit diesem Hinweis auf die Gute Nachricht stürmte der Schriftsteller von dannen, um Gottes Buch eifrig weiterzulesen
.
Teil 2 – Der Film zur Freizeit
Ihr Glück, wenn Sie das Video schon kannten. Oder wenn Sie einen Platz in der Sporthalle erwischt hatten. Kinder und Mitarbeiter hatten das Schauband über den Kapf 2002 bereits tags zuvor gesehen. Nun erhielten auch die Eltern die Möglichkeit, sich den Film anzuschauen. Ein super Filmschnitt, mit Szenen von Heik bis Wetten-dass...?, von Hobby-Gruppe bis zur Wasserrutsche. Einfach mal ansehen.

Teil 3 – Unterm Lagerkreuz
Unter dem Lagerkreuz fand der dritte Teil des Gottesdienstes statt. Rainer Rudolph berichtete übers Lager und ging auf das Thema Väter und Söhne ein. Die Mitarbeiter erschienen kurz (damit man sie auch von den Jungscharlern unterscheiden kann ;-)). Blumensträuße wurden ausgetauscht, ...


Teilnehmer und Eltern verabschiedeten sich. Die Mitarbeiter suchten das Lager noch einmal nach Müll, T-Shirts und Turnschuhen ab. Anschließend trafen sie abschließend noch einmal in der Mitarbeiterrunde bei Kaffee und Kuchen zusammen und stimmten gemeinsam mit Ingo in das Sommerlied ein:
Es ist Sommer,
egal ob man schwitzt oder friert.
...


Und es ward Abend
Und es ward Mittag.
Das Jungscharlager war um.





Nachtrag
Gerüchten zufolge soll die Originalfassung des Sommerliedes ursprünglich einen ganz anderen Wortlaut gehabt haben. Auch wenn man munkelt, dass sich diese Originalfassung weder an das Original noch an die Tatsachen halte.

Es ist Sommer,
egal ob man schwitzt oder lacht.
Sommer ist, wenn das Zelt einkracht.
Es ist Sommer;
es schüttet und das Zelt läuft voll.
Wir sind auf dem Kapf und das ist einfach toll.

...





*Dankeschön*
Jedem Film sein (Wie nennt sich der Nachspann jetzt?) – jedem Film sein Dankeschön.
Dankeschön an Euch Jungen vom Kapf – Ihr habt das Lager echt belebt :-).
Dankeschön liebe Eltern für Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und Ihr Gebet.
Dankeschön, Rainer und Sonja, für alle Leitung und Betreung.
Dankeschön, Hariolf, Marcel, Manuel, Nonni, Markus (da fühlen sich gleich vier angesprochen ;-)), ...
Dankeschön (ich werd hier nicht die ganze Teilnehmer- und Mitarbeiterliste abtippen *g*), dankeschön an alle, die da waren.
Ein liebes Dankeschön an Haus, Küche und Philipp, ...

Dankeschön an ............................ (Hier bitte den eigenen Namen auf eine durchscheinende Folie eintragen und die Folie dann vor den Bildschirm halten.)

Einen ganzen Stapel an Dankeschöns geht schließlich an Gott. Für das maßgeschneiderte Wetter, für die überwiegende Bewahrung vor Unfällen. Für sein Dabeisein, seine Freude, seinen Freundschaftsbund, ...
*Dankeschön*

Autor: Karsten Spilling
Datum: Sonntag, 4. Achter 2002

weitere Bilder vom 10. Tag gibt's in der Galerie

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