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Hajkbericht von Zelt 1

Das Ziel von Zelt 1 war Beihingen



Was ist der Hajk? Schauen wir doch mal im Lexikon nach. Wir werden feststellen, dass wir Idioten sind. Danach wird uns einfallen, dass wir doch keine Idioten sind und deshalb auf den Kapf gehen. Natürlich! Hajk, der Eintagesausflug. Man sucht sich morgens ein Ziel aus, läuft mittags dorthin und übernachtet dort, um am nächsten Tag wieder nach Hause zu laufen, Eigentlich.

Bei uns kam es aber ein wenig anders: Da wir nicht richtig wussten wohin wir gehen sollten, kamen wir auf die Idee an jeder Kreuzung zu würfeln.
Die Würfel von Zelt 1
Auf unserem speziell präparierten Würfel waren neben den Richtungen "links", "rechts" und "geradeaus" noch die Bezeichnungen "Pause" und Kompass" um die Sache etwas interessanter zu gestalten. Wenn "Kompass" gewürfelt wird, hatten wir einen zweiten Würfel, der mit Gradzahlen des Kompasses beschriftet war. Damit bestimmten wir dann unsere Laufrichtung, die wir dann querfeldein einschlugen.

Besuch bei einem Pfadfinderlager der Royal Rangers

Wir kamen beim Wandern auch bei den Royal Rangers (Pfadfinder) vorbei, die auch ein Zeltlager machten, allerdings hatten sie sich ihr komplettes Lager aus Zelttücher, gefällten Bäumen und Schnur gebaut, das war sehr beeindruckend. Dann kamen wir in ein wunderbar nach Kuhmist stinkendes Kaff namens Beihingen Als wir bei einem Bauern übernachten wollten, trafen wir überraschend auf Zelt2, die sich schon über eine Stunde sonnten. Deswegen sind wir auch weiter gezogen (nicht weil sie sich sonnten, sondern weil der Bauernhof schon von Zelt 2 besetzt war) Deswegen fragten wir beim nächsten Bauernhof nach einem Quartier und hatten Glück, wir übernachteten auf der Wiese hinter dem Bauernhof unter einer großen Linde.
Abendstimmung am Lagerplatz
Nach einem Fußballspiel aßen wir unsere Würstchen und die Brötchen danach machten wir noch ein Lagerfeuer,sangen Lieder und saßen einfach rum.Danach gabs noch eine Schlafsackschlacht : Wir legten unsere Isomatten nebeneinander, stiegen in unsere Schlafsäcke und schmissen uns gegenseitig um, wir machten auchn Häufle(auch bekannt als Big Mäc, alle schmeißen sich auf eine bestimmte Person, keiner kann sich mehr bewegen und außerdem sind alle in ihren Schlafsäcken und man konnte sich noch weniger bewegen...) Wir schliefen bis um 8 Uhr morgens und Elias ging neue Brötle und Milch kaufen.Gesättigt fingen wir unseren Heimweg an.

Strohfelder auf dem Hajk-Heimweg



Insgesamt war dies fast mein bester Hajk und ich denke den anderen hat es auch viel Spaß gemacht. Wir liefen hinzus etwa 6 km ,zurück (ohne die Würfel)2 km.


Geschrieben von Paul Hubrich aus dem Zelt 1

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