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Hajkbericht von Zelt 4

Das Ziel von Zelt 4 war zwischen Beihingen, Unter- und Oberschwandorf

Um 15.30 Uhr ging es los. Wir wanderten Richtung Haiterbach, also quasi nach Beihingen. Nach anfänglichen Problemen, wie Wasserflaschenlecks und Gepäckschwund, verlief die Wanderung problemlos. In Beihingen wurden die letzten Nahrungsmittelreserven im örtlichen Gemischtwarenladen für dieses außergewöhnliche Abenteuer erstanden. Unser souveräner Führer führte uns geradewegs zu unserem Lagerplatz inmitten des Waldes. Benjamin und Benjamin machten sich sogleich daran das Lagerfeuer zu entzünden, während die Jungscharler beim nahegelegenen Bach mit Dammbauarbeiten beschäftigten. Die angelegten Reserven wurden beim gemeinsamen abendlichen Grillen größtenteils vernichtet. Nun ging es in ein gemütliches Beisammensein über. Die Jungscharler krochen nun tief in ihre Schlafsäcke, die sie zuvor in mühevoller feinmotorischer Arbeit hingerichtet hatten. Unser Leiter Benjamin I (Kutz) las nun eine gemütliche Gute-Nacht-Geschichte vor. Als diese für beendet erklärt war, versuchte sich Benjamin II (Horntasch) beim Gute-Nacht-Geschichte-Vorlesen. Während dieser Entzifferung (Entcodierung) des Buches meldete sich ein verloren geglaubtes Wildschwein mittels mehrerer Grunzer aus dem Unterholz zu Worte. Benjamin I war augenblicklich bewusst, dass dies eine lebensgefährliche Bedrohung für die Gruppe darstellen musste. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Jungscharleiter, beschloss der angehende Kommandeur Kutzi Futzi in Übereinstimmung mit Horni den sofortigen Rückzug ins Basislager. Fernmündlich wurden die alliierten, mobilen Rückzugsfahrzeuge angefordert. An der Straße wurden die ersten Jungscharler von den Hilfsfahrzeugen aufgegriffen. Die restliche Gruppe begab sich auf den Klettersteig um nach Beihingen zurück zu gelangen, unter Führung des Bergführers Hariolf. In Beihingen erwarteten die Gruppe weitere 5 Evakuierungsfahrzeuge, die sie zurück zum Kapf brachten. Nach dem Wiederzusammenschluss der Gruppe wurden die Warmduscher in ihre Zelte geschickt, der restliche, harte Kern übernachtete mit Benjamin und Benjamin auf dem Fußballplatz.
Weicheier Hannes und Henrik simulierten und sicherten von Anfang an den Stützpunkt.

Zelt 4

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