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Hajkbericht von Zelt 2

Das Ziel von Zelt 2 war Beihingen


Gestern am späten Mittag liefen wir Richtung Beihingen los, als Uli vom Zahnarztbesuch, er musste mit einem Jungscharler hin, wieder zurück war. Wir liefen über Felder und Wiesen. Beim ersten Bauernhof wurden wir zum nächsten weiter verwiesen. Wir kamen zum großen und schönen Bauernhof der Familie Keck. Sie waren sehr gastfreundlich und haben nette Kinder. Wir trafen einen netten Mann, der Martin hieß und der Bruder des Bauern war.

Florian, Stefan, Malte und Christian fuhren mit dem alten Landwirt zu einer alten Hütte um Holz fürs Lagerfeuer zu holen . Da passierte folgendes:

Florian stieg in einen Wagen und warf uns das Holz zu. Plötzlich schrie er auf. Er war in ein Wespennest getreten. Nach einer Weile war der Schmerz weg.
 

Als wir zurück waren, zündeten wir das Feuer zum Grillen an. Florian, Malte und einer der Söhne des Bauers fuhren mit dem Mähdrescher und einem Traktor aufs Feld. Andere halfen dem Bauern beim füttern der Kühe, kümmerten sich um die Kälbchen und fegten den Stall.
 
 


Danach aßen wir mit den Söhnen und Martin unsere leckeren Würstchen. Einige von uns redeten mit Uli über Glauben und Religionen, es war sehr interessant. Oberhalb des Bauernhofes lag ein Sportplatz, wo gerade ein Fußballspiel im Gange war. Wir schauten gespannt den beiden Mannschaften Beihingen und Untertalheim zu.
Das Spiel endete 5:4 für Beihingen. Die Mannschaften gaben sich nach dem Spiel fair die Hände.
Das Zelt 2 zusammen mit Martin und den Söhnen von Bauer Keck
Das Zelt 2 zusammen mit Martin und den Söhnen von Bauer Keck

Danach saßen mehrere von uns am Lagerfeuer und erzählten sich Geschichten.
Um halb elf gingen wir in die Scheune. Als wir unsere Gebetsrunde machten, schlief
Uli ein. Wir schliefen bald ein.

Um 8.30 gab es Frühstück. Wir bekamen von Martin drei Kannen Milch und Kaba.
Wir packten danach unsere Sachen und fegten die Scheune aus. Wir verabschiedeten uns von der Familie Keck. Wir liefen dann gemütlich nach Hause.
Auf dem Nachhauseweg mussten wir in der heißen Sonne durch viele Wiesen, Äcker und Felder laufen. Nach der Hälfte der Strecke waren viele von uns erschöpft.
Nach einer guten dreiviertel Stunde kamen wir am KAPF an. Nach einer allgemeinen Duschaktion waren dann alle Zeltmitglieder bereit fürs Mittagessen.

Geschrieben von allen aus dem Zelt 2

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