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Hajkbericht von Zelt 18

Das Ziel von Zelt 18 war das Nagoldtal bei Ebhausen

Hallo liebe Freunde des weltweiten Webs,

hier ist er nun, der ultimative Hikebericht vom Zelt 18 - zwar später, aber nun ist er da.

Zuerst einmal ein paar kurze Statements der Zeltbewohner zu unserem Hike:
"Ein arschgeiles Erlebnis"
"Gigantisch"
"Ich fand es echt cool"
"Es war eine sehr lange Wanderung, die sich aber gelohnt hatte"
"Ein Rucksack der Firma Mercedes Benz erwies sich nicht als hiketauglich"
"Es war eine lange, aber coole Wanderung"
"Es passte einfach alles prima"

Wir waren einfach begeistert von diesem Gruppenerlebnis der besonderen Art, zusammen unterwegs zu sein und gemeinsam ein Abenteuer zu erleben. Jedes Abenteuer wirft seine Schatten voraus - wir mussten zuerst unsere Rucksäcke packen, Schlafsäcke und Isomatten befestigen und konnten uns dann endlich auf den Weg machen. Durch das schöne Naturschutzgebiet "Egenhäuser Kapf" und Walddorf sind wir nach Altensteig gelaufen. Dort wollten wir weiter entlang der Nagold laufen und nach einem schönen Übernachtungsplatz Ausschau zu halten. Leider entdeckten wir keinen Wanderweg entlang der Nagold, dafür aber einen Radweg entlang der B 28. Der ursprünglich ausgewählte Lagerplatz entpuppte sich als ein Nasslagerplatz für Baumstämme, so dass wir weiter suchen mussten. Dafür wurden wir durch einen schönen Wanderweg durch den Wald und entlang der Nagold entschädigt.
Gegen 21.00 Uhr erreichten wir eine Feuerstelle bei Ebhausen. Kurz entschlossen waren wir uns einig, dass wir hier unser Nachtlager aufschlagen würden. Nach einer kurzen Ruhepause sammelten wir Holz im Wals für ein Lagerfeuer, damit wir unser Abendessen zubereiten konnten. Es gab Würstchen und Stockbrot. Satt, müde und zufrieden verkrochen wir uns in unseren Schlafsäcken unter freiem Himmel. Gemeinsam beendeten wir den Tag, bei der anschließenden "Gute-Nacht-Geschichte" schliefen die meisten ein.

Am nächsten Morgen hatten wir uns so an die Schlafsäcke gewöhnt, so dass wir gar nicht mehr aus ihnen heraus wollten. Frisch gestärkt durch ein gutes Frühstück räumten wir den Lagerplatz auf und machten uns auf den Rückweg, der uns wieder auf die Höhen des Nagoldtales führte. Nach ungefähr zwei Stunden hatten wir wieder das Lagergelände erreicht.

Geschrieben von allen aus dem Zelt mit Mitarbeiter Klaus Braun aus dem Zelt 18

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