Zelt 10 ist angekommenZelt 10 - (fast) ein Traumzelt
Vieles haben wir zusammen erleben dürfen, vieles zusammen unternommen. Die Zeltstimmung war (fast immer) gut, außer es gab was zom schaffa ;-).
Generell waren wir ein sehr lustiges Zelt, das von sehr unterschiedlichen Personen besetzt war, was man auch nach außen hin spürte. Unvergeßlich bleiben einfach Hike und die letzte Nacht mit Aktion. Wir, die Zeltmitarbeiter, vermissen euch jetzt schon!!

 

Foto1316.jpgHelmut: Da mich doch ganz viele gefragt haben, woher die Geschichte stammt ist von meinem Buch hier ein Bild. Der Schrecken von Longfield - von Jennifer Rees. Erschienen im CLV Bielefeld 1992.

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DSC00088.JPG Wie schnell zehn Tage vergehen können...schon wieder hatten wir unserem Dankeabend. Dankbar können wir auf gute und schöne Tage zurückschauen und haben Gottes Spuren und Gegenwart erlebt und gesehen. Und viele glückliche und zufriedene Kinder. 

DSC00086.JPG Das einzige was fehlte war Zelt 18 :-(... Mal sehen was das nächste Jahr bringt. 

 

Video von Zelt 3 Helmut: manche mögen es laut
... heute gab es endlich die ersehnten Spaghetti mit Hackfleischsoße.
Vielen Dank für alle genüsse aus der Küche ... .

 

DSC00073.JPG... was ein Handwerker werden will. Gerade sechs Jahre alt und schon für vieles zu haben. "Ich kann das schon," sagte er, als ein älterer Junge ihm helfen wollte. Die nächste Herausforderung wird die Motorsäge sein, doch leider stellt die schwäbische Firma noch keine Geräte für Kinder her. Noch nicht...

 

DSC00075.JPGBei zwei Hobbygruppen wurden Nisthilfen für Wildbienen hergestellt, die noch rund um den Kapf aufgehängt werden. Motiviert durch ein Bild auf einer Homepage (www.wildbienenhotel.de) baute unser Lageropa Kurt diese Nisthilfe. Sie wird nun am Eingang auf dem Kapf die Gäste begrüßen und für die kleinen Geschöpfe Gottes eine Heimat bieten.

 

DSC00071.JPGFaszinierend und genial auf was für Ideen Kinder kommen, wenn sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und bei der Ausführung die nötige Unterstützung erhalten. Es macht einfach Spaß mit Holz zu basteln und sehen was dabei herauskommt.

 

Foto1312.jpgHelmut: unser heutiger testesser konrad genießt den kartoffelbrei mit gemüse und fleischkäse. Zum nachtisch war lecker pfirsich angesagt.

Von Segelfliegern und LKWs - Der Hike von Zelt 13 Wir wanderten am Nachmittag des 29.7.08 gegen 16 Uhr los mit dem Ziel "Segelflugplatz Unterschwandorf". Als erstes liefen wir Richtung Oberschwandorf. Da wir aber den kürzesten Weg einschlagen wollten ohne an der Straße zu wandern, liefen wir quer durchs Gelände und fanden uns plötzlich in einigen Sackgassen wieder. Wir mussten uns zwischen Dornen und Brennesseln durchkämpfen.  (weiter)

Foto1303.jpgHelmut: seit gestern ist Kurt (unser Lageropa) wieder auf dem Kapf dabei und heute ist der Jürgen Kehrberger (fachlicher Leiter im ejw) zu Besuch am Vormittag gewesen. Das Mittagsmahl (Geschnetzeltes mit Nudeln) hat uns allen gut gemundet.

Zelt 5 startet zum Haik David: Nach einem äußerst langen anstrengenden Weg (4km/2stunden) haben wir uns am Spielperger See an einer Grillstelle häuslich eingerichtet. Stundenlang sammelten dann 18 Jungs Feuerholz für ein Lagerfeuer in dem unter anderem sogar 4 ordentliche Baumstämme platz fanden. Nach dem baden war das Grillen von 40 würsten 5 kilo Bratkartoffeln und dem fürs frühstück geplanten Käse noch lange kein grund in die Schlafsäcke zu fallen.

Foto1301.jpg Erst gegen Mitternacht war bei den als nachtaktiv bekannten Zelten Schicht im Schacht. Ein paar Nutellabrote zum frühstück haben uns dann nach Egenhausen zum örtlichen Bäcker und Metzger getrieben, deren LKW Vorrat sogar gereicht hat um Mario satt zu kriegen. 15 Minuten Restweg zum Kapf haben es uns möglich gemacht in unserer langen mittagspause den Hike auch schriftlich festzuhalten.

Foto1302.jpgHelmut: und nun wird das nachgeholt, was auf dem Haik an mahlzeit nicht zur verfügung stand. Keine sorge liebe eltern, die drei müssen sich das essen nicht zu dritt teilen.

Da nicht jeder Mitarbeiter ein Telefon mit eMail zur Verfügung hatte sind hier die gesammelten Berichte zusammengefaßt.  (weiter)

Zelt 12 startet zum HaikWie war denn das nochmal. Unsere Leutchen machten nach den ersten Meter schlapp - doch dann klappte es plötzlich und wir sind dann tatsächlich angekommen. Unser Ziel war Monhard - ein kleines Bauernhofkaff.
Auf dem Hinweg sind wir zunächst nach Waldorf gewandert, dann über Ebhausen an der Nagold entlang (rechts und linke nur Brennesseln) schließlich nach ein paar Streiks in Monhard gelandet. Zusammen mit Zelt 2 haben wir dann Würstchen gegrill, die echt lecker waren (die Würstchen, nicht die Teilnehmer von Zelt 2!).
Am Morgen haben wir dann frische Milch von dem Bauern (Anm. der Redaktion: also von den Kühen des Bauern) bekommen. Das war echt lecker. Der größte Berg, der sich uns in dern Weg stellen könnte haben wir auf dem Rückweg bezwungen. und nun geniessen wir das Eis vom Kiosk.

DSC01692.JPG Nach mehreren ungemähten Feldwegen haben wir unser Ziel in Garrweiler erreicht. Wir wurden sehr sehr freundlich aufgenommen. Wir haben uns wegen einigen Allergikern gegen den angebotenen Heuboden entschieden und haben unsere Schlafstätte draußen auf einer Wiese aufgeschlagen. In der Feuerstelle, die extra für uns ausgehoben wurde hat ein Teil von uns versucht, ein Feuer zu machen, während der andere Teil im nahegelegenen Wald  (weiter)

DSC00063.JPGStockbrot mit Käse einfach gut.

DSC00061.JPGSchon früh am Morgen sind einige aufgewacht und mit der Ruhe war es leider vorbei. Das Feuer wurde wieder zum Brennen gebracht und so können wir bald unser Frühstück genießen: frisch zubereiteter Brotteig gebacken am Holzstab. Davon aber später mehr. Hier noch einen kleinen Einblick in unser Nachtlager.... Die Nacht war zu kurz.. Viel zu kurz.

Wir liegen rund um unser Lagerbaum und überlegen Verteidigungsstrategien für alle Tiere die kommen könnten: Wildschweine, Grizzlys oder sonstige Tiere. Wir sind auf alles vorbereitet und wissen uns in Gottes Hand geborgen. Gruß an das Leitungsteam.

DSC00059.JPG DSC00058.JPG Wir sind da und haben unser Lager aufgeschlagen. Anschließend haben sich einige in die nahegelegene Zivilisation aufgemacht um sich mit überlebensnotwendigen Gummibären einzudecken und was mann so alles für ne Nacht im Freien braucht. Sogar ein Lagerbaum haben wir an dem unser Leuchtkreuz hängt. Die Nacht kann kommen.

photo.jpgWir sind gut angekommen und haben auch schon viel SPASS!!!!!!!
Viele Grüße von Zelt 4

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