Kapf-Live! 2009

Herzlich willkommen im Auftritt für das
Junscharlager 2009 auf dem Kapf vom
evangelischen Jugendwerk in Württemberg

2010/05/11,11:10

Hoch her geht es im Schuppen. Es wird gebohrt, geschliffen und gesägt. Die Kinder sind mit voller Begeisterung dabei. Und die Ergebnisse lassen sich sehen.
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Wir sind unterwegs und dieser Jahr sind wir nicht die letzten die das Lager verlassen. :-)
Hochmotiviert bis in die Haarspitzen geht es los mal sehen wohin uns der Weg führt.
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2010/05/11,11:10

Wir sind angekommen. Inzwischen liegen wir alle im Schlafsack und genießen die vielen Sterne. Auch dieser Jahr haben wir wieder einen Lagerbaum an dem unser Leuchtkreuz hängt. Es ist gut zu wissen, dass Gott für uns da ist.

Die Atmosphäre ist sehr gut.
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2010/05/11,11:10

Wir leben noch! Die Nacht war durch den Tau etwas feucht. Zum Frühstück gibt es frisch gebackenes Stockbrot. Heute morgen bekamen wir noch Besuch vom Waldkindergarten.

Das einzige was noch fehlt ist ein Kaffee;-)
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Auf dem Weg zurück heute mit einer grünen Standarte. Von unserem Quartier wollten wir gar net weg.
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Das erste Etappenziel ist erreicht. Wir sehen den Funkmasten auf dem Kapf. Jetzt chillen wir mal und dann brechen wir gediegen auf für die nächste Etappe.
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Jetzt sind wir wieder zurück auf dem Kapf! Erstmal duschen gehen. Dann sich schön aufs Feldbett legen und entspannen. Die letzte Nacht auf dem Lindenhof, in Ebhausen war etwas feucht durch den Tau. Doch heute morgen gab es dann frische Milch vom Bauern! Auf dem Hinweg mussten wir uns einen Weg durch mannhohe Brenezel schlagen, da der Weg der da, laut Karte sein sollte nicht mehr vorhanden war. Aber alle haben es mehr oder weniger gut überstanden! Der Rückweg dagegen verlief problemlos! Jetzt freuen sich alle auf das Entspannungprogramm heute mittag!
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Was man alles mit dem leckeren Essen machen kann beweisen einige kreative Jungs aus Zelt 14.
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2010/05/11,11:10

Wie fast jeden Abend gibt es heute Abend auch wieder ein Lagerfeuer. Natürlich darf die Geschichte nicht fehlen. Diese wird von Helmut in genialer Art und Weiße erzählt - die Kinder hängen ihm an den Lippen.
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2010/05/11,11:10

Nachdem alle von uns endlich Philipps Rucksackcheck bestanden hatten, machten wir uns zusammen mit Zelt 5 auf den Weg. Einen klitzekleinen Umweg später kamen wir endlich an unserem Ziel, den Zinsbachwiesen an, um dann festzustellen, dass sich dort ein riesiger Campingplatz befindet. So mussten wir noch ein wenig weitersuchen. Doch dann fanden wir eine Spielplatz mit Feuerstelle neben einem Tennisplatz. 

Den Mitarbeitern zur Freude waren auch alle direkt nach dem Abendessen sofort im Schlafsack und schliefen erschöpft, aber glücklich ein.

Morgens wurden wir von den Teilnehmern eines Tenniscamps mit einem sportlichen Panorama geweckt. Ein ausgiebiges Frühstück und eine paar Runden im nahen Bach später brachen wir, diesmal auf direktem Wege, in Richtung Kapf auf. Von den Spuren des Vortages gezeichnet jedoch ging es durchaus nicht immer so zügig voran, wie die Mitarbeiter es sich wohl gewünscht hätten. Also erstmal Mitagessen. In der Hitze des Mittags kamen wir dann aber letztendlich doch noch am Kapf an, auch wenn manche auf den letzten Kilometern noch eine Extraportion Motivation brauchten.   

2010/05/11,11:10
Manu und Tobi können keine Karten lesen. Dies bezeugt folgendes Ereignis: Wir sind 5km hirnlos durch die Natur geirrt und am Ende wieder an der gleichen Kreuzung rausgekommen. Als wir dann nach insgesamt 20km und 4,5 Stunden Spielberg sahen, waren alle erschöpft und erleichtert. Dann wurde der Junge mit dem gebrochenen Bein hinterher gefahren. Nun liefen wir zur Grillstelle, um 22.00 Uhr, um endlich abend zu essen. Um kurz nach 22.45 Uhr konnsten wir dann grillen und gegen 24.00 Uhr kamen wir ins Bett. Am nächsten Morgen frühstückten wir auf dem Hof, bevor wir zum Spielberger See liefen. Dort badeten manche. Danach machten wir uns auf einen etwas angenehmeren Rückweg. Alle Teilnehmer haben diese risikoreiche Völkerwanderung schadlos überstanden.
2010/05/11,11:10
Hoch motiviert sind die Jungs von Zelt 9 mit ihrem Mitarbeiter losgelaufen. Erst mal gings nach Pfalzgrafenweilse, quer durch den Wald und dort zum Lidl. Nach einer ordentlichen Pause dort gings weiter zur Kohlsägemühle. Dort angekommen wurde erst mal gechillt. Irgendwann haben wir dann erfahren, dass wir da nirgends schlafen können. Also haben wir beschlossen nach Spielberg zu laufen und dort einen Bauernhof zu suchen. Allerdings fandan wir zu solch später Zeit keinen mehr, also beschloss man an der Feuerstelle unten an der Zufahrtsstraße zum Kapf zu nächtigen. Dort angekommen bekamen wir von den dort anwesenden Jugendlichen Stockbrotteig und Feuer spendiert. Nach ausgiebigem Essen um 23 sind wir dann ins Bett bzw. in den Schlafsack. Nach ein bisschen Schlafsackwrestling sind dann auch alle eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde dann auch ordentlich gechillt. Nach einer großen Tannenzapfenschlacht wurde dann der lange Heimweg in Angriff genommen. Total erschöpft von dem langen Marsch und als eines der ersten Zelte sind wir dann um 13 Uhr auf dem Kapf angekommen.
2010/05/11,11:10

Am 4. August 2009 wanderte das motivierte Zelt 11 mit viel Proviant und natürlich mit dem Lagerheft gegen 17 Uhr bei sonnigem Wetter in Richtung Walddorf los. Nach einer schönen, leicht anstrengenden Wanderung durch Wälder und über schöne Felder waren wir schließlich gegen 19.15 Uhr an einem schönen Lagerfeuerplatz bei Walddorf angekommen. Zuerst machte man das Feuer an und aß die mitgenommenen Würste mit Brötchen. Danach wärmte man sich noch ein wenig am Feuer und rollte seine Schlafsäcke aus. Es wurden noch ein paar Lieder gesungen. Doch nach und nach schliefen dann FAST alle ein. Morgens hatten dann alle die Chance auszuschlafen. Daran dachte natürlich niemand außer Elias ;-) Man beschloss noch vor dem Frühstück in einem Laden im Dorf einkaufen zu gehen. Als wir dann zurückkamen, gab es endlich Frühstück mit frischer Milch. Als alle gesättigt waren, kam die Sonne heraus und man legte sich erst einmal in den Schatten. Um 12 Uhr packte man die gekaufte Bratwurst aus und grillte diese. Um 13.30 Uhr fing man an die Sachen zu packen und brach schließlich wieder in Richtung Egenhausen auf. Wir trafen gegen 15 Uhr auf dem Kapf ein.

Marcel Schweizer und Zelt 11


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An einem sonnigen Mittag am 4.8.09 wanderten wir, die Zelte 12 und 5 zusammen von dem Egenhausener Kapf ins Zinsbachtal. Wir liefen mit fleiß von den Leitern einen sehr großen Umweg und kamen schließlich an einem spontanen perfekten Platz an. Dieser Platz hatte einen Spielplatz, eine große Wiese, einen Kanal, der sehr sauber und sehr kalt war und sehr starke Strömung hatte. Außerdem gab es eine gute Grillstelle. Neben unserem Schlafplatz gab es einen Tennisplatz. Am Abend haben wir die mitgebrachten Würste gegrillt. Danach gingen alle nach dem anstrengenden Tag ins Bett.

Am nächsten Morgen sind wir alle Später als normal aufgestanden. Nach einem bequemen Frühstück nahmen fast alle ein kaltes Bad in dem sehr kalten Kanal. Dann liefen wir nach Altensteig und kauften uns Essen. Wir aßen auf einer Brücke. Bei einem ser heißem Wetter wanderten wir schließlich glücklich auf dem direkten Weg auf den Kapf zurück.

Insgesamt wanderten wir ca. 8h und ca 30km in 24 Stunden. Es hat uns alle sehr viel Spaß gemacht!!

2010/05/11,11:10

Wir sind drei Stunden bis zu einem Bauernhof gelaufen. Die Wanderung verlief ohne größere Schwierigkeiten. Auf dem Bauernhof sind wir auf Zelt 6 gestoßen, die schon zwei Stunden früher da waren, da sie den kürzesten Weg (45 Min.) genommen haben. Wir haben dort gegrillt und abends am Lagerfeuer noch Lieder gesungen. In der Nacht war schönes Wetter und ein unbedeckter Himmel. Am Morgen sind wir alle nach Walddorf gewandert (Zelt 10 & Zelt 6) und haben dort gebruncht. Kurz bevor wir aufbrechen wollten, gab es noch einen kleinen Autounfall. Dann haben wir noch gewartet bis die Polizei da war und sind dann zum Kapf zurückgelaufen. Es war die ganze Zeit schönes Wetter und es hat nicht geregnet. Alles in allem war es ein sehr guter Hike.

 

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